Eingetaucht den Federkiel
In der schwarzen Tinte Tiefe..
Schaben auf dem Pergament,
Wenn der Worte Schweife tanzen..
Danke, dass dein Blicke fiel
Aufs Zusammenspiel der ganzen!


Posts mit dem Label Heyne werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Heyne werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 2. März 2016

[Rezension] Alexandra Ivy, Laura Wright - Bayou Heat 2: Bayon und Jean-Baptiste


Danke an die Randomhouse-Verlagsgruppe für dieses Lese-Exemplar!

Alexandra Ivy und Laura Wright haben dieses 250 Seiten lange Buch gemeinsam geschrieben, wobei die eine Bayon und die andere Jean-Baptiste verfasst hat.
Hier geht es um die Rasse der sogenannten Pantera, eine gestaltwandlerische, langlebige Form der Menschen, von ihrer Göttin erschaffen. Soviel konnte ich, ohne Kenntnisse von Band 1, aus diesem mir vorliegenden zweiten Band herauslesen.

Obwohl mich das Cover angezogen hat und überhaupt erst anfragen ließ, ob ich das Buch lesen dürfe, enttäuscht es mich im Nachhinein. Die Pantera sind eine Rasse der Puma-Wandler, weshalb ich den schwarzen Panther für unangemessen halte. Ebenso ist die erste Gefährtin dunkelhaarig, hat aber Locken, während die zweite blond ist. 
Obwohl das Cover toll ist, muss ich dafür also einen Schnörkel abziehen.

Die Geschichte selbst liest sich flüssig, Bayon und Jean-Baptiste sind tolle Charaktere, genau wie ihre Gefährtinnen. Nebenfiguren scheinen aus dem ersten Band zu stammen, jedoch kann ich das nicht beschwören. Neue Figuren scheinen kaum bis gar nicht aufzutauchen, bleiben daher also unheimlich blass.
Obwohl ich durchaus viel Vergnügen beim Lesen hatte, kommt das Buch von der Qualität her nicht an die Story-Highlights heran, die es dieses Jahr schon gab.

Daher bekommen Bayon und Jean-Baptiste von mir drei von fünf Schnörkeln.


Mittwoch, 8. Juli 2015

[Rezension] Carly Phillips - Wer nicht wagt, der liebt nicht


Zunächst einmal vielen Dank an die Verlagsgruppe RandomHouse für das Rezensionsexemplar!

Carly Phillips hat den 318 Seiten langen Auftakt der Dare-Reihe geschrieben, in deren Zentrum der sture und ziemlich kontrollsüchtige Ian Dare sowie die eigensinnige und freiheitsliebende Riley Taylor stehen.
Für beide ist die Vergangenheit wichtig und belastend. Während der Leser schon auf den ersten Seiten erfährt, dass Ian ein Problem mit seinem Vater hat, möchte ich jedoch nicht spoilern, was Riley angeht. 
Sie ist eine hübsche, dunkelhaarige Frau, die immer wieder auf ihre Eigenständigkeit pocht. Ian hingegen hat Probleme damit, jemanden hinter seine Maske blicken zu lassen.
Hat eine solch problematische Konstellation überhaupt eine Chance?
Vermutlich lautet der Titel genau wegen dieser Frage Wer nicht wagt, der liebt nicht.

Ich habe das Buch gerne gelesen, was man schon daran sieht, dass ich es fast in einem Rutsch verschlungen habe. Wer eine Liebesgeschichte sucht, die etwas mehr Tiefe und Sex-Appeal hat, der ist mit diesem Roman gut beraten.
Wenn jetzt schon jemand zur Wertung geschielt hat, wird er sich vielleicht fragen, warum ich dann trotzdem "nur" vier Punkte vergeben habe. Die Begründung ist einfach:
Obwohl ich das Cover mag und es mir Lust auf das Buch gemacht hat, ist es doch irreführend. Schließlich ist Riley nicht blond. Dafür muss ich einen halben Punkt in der Gesamtwertung abziehen.
Dann gab es immer wieder Stellen, die mir zu vorhersehbar waren, wenngleich es auch einige ziemlich unerwartete Wendungen gab. Auch hier habe ich einen halben Punkt abgezogen.

Dennoch ein lesenswertes Buch, was mich neugierig auf den zweiten Band gemacht hat! Gute vier von fünf Schnörkeln vergebe ich für den Reihenauftakt und bin gespannt auf die nächsten Bücher von Carly Phillips.