Ich habe ja die wunderbaren Federbälle namens Hans-Hermann und Elvis, ihr erinnert euch?
Und meine Vögel sind doch polyglott, heißt, sie können Fremdsprachen.
Das Abendlied der Amsel wurde als erstes mit in ihr Gesangs-Repertoire mit eingebaut, und jetzt sind es ganz offensichtlich die Kohlmeisen, die sie imitieren. Und das machen sie SO gut, dass sie heute morgen Besuch hatten.
Ein Pärchen Kohlmeisen kam vorbei, um nett mit ihnen zu plaudern.
Das sah dann folgendermaßen aus: meine beiden Tiere in den Käfigen drinnen, und Meise Nummer eins auf der Lehne des Gartenstuhls direkt vorm Fenster, Meise Nummer 2 etwa anderthalb Meter dahinter auf der Balustrade der Terasse.
Meine beiden Jungs tschilpten alle beide und waren voll aufgeregt, Herr Meiserich auf der Lehne draußen antwortete regelmäßig - auch mal länger in den Pausen, wo meine beiden Herren mal den Schnabel hielten.
Dann nahm Herr Meise Anlauf - und bemerkte das Fenster. Er drehte ab, setzte sich dann aber auf die Lehne der Bank auf der Terasse, hüpfte sie ganz von links nach rechts, um sich dann eben statt Elvis Hans-Hermann genauer anzugucken.
Auch Frau Meise von der Balustrade aus meldete sich. Und so haben die vier ungefähr 10 Minuten des Morgens verbracht.
Und ich werde nie mehr glauben, mir was einzubilden, wenn von draußen etwas nach meinen Vögeln ruft oder ihnen antwortet - so wie jetzt gerade.
Eingetaucht den Federkiel
In der schwarzen Tinte Tiefe..
Schaben auf dem Pergament,
Wenn der Worte Schweife tanzen..
Danke, dass dein Blicke fiel
Aufs Zusammenspiel der ganzen!
In der schwarzen Tinte Tiefe..
Schaben auf dem Pergament,
Wenn der Worte Schweife tanzen..
Danke, dass dein Blicke fiel
Aufs Zusammenspiel der ganzen!
Der Weg der Schnörkel
Freitag, 1. Oktober 2010
Freitag, 17. September 2010
Nachtigall, ick hör dir Trapsen!
So einige tierische Dinge sind geschehen, seit ich das letzte Mal von mir hören ließ.
Zum einen liegt die hunds-beängstigende Mathe-Klausur jetzt -bestanden- hinter mir, zum zweiten bin ich notgedrungen (und unglücklich darüber!) zum Großwildjäger avanciert.
Eine Hirschkuh sprang mir des Nachts behende vor den Wagen - und ich konnte nur noch versuchen, auszuweichen.
Das tat sie auch, genau vor meinen Kotflügel... Und so starrten wir uns an, während sie mein Auto mitschleifte...
Drittens -und das ist wieder ein fröhlicherer Part - ist Else keine Else. Nein. Else ist in der Tat Elvis und singt wunderschön!
Seltsam ist nur dann, dass wenn ich Elvis-Platten anmache, Hans-Hermann abrockt, und Elvis auf Eric Clapton abgeht...
Elvis hat auch schon einmal - sehr typisch für diesen Namen - getanzt.
Er saß auf seiner Stange und hatte einen Fuß erhoben - und wippte damit im Takt. Bis er ihn irgendwann immer weiter runterließ und dann abstellte. Aber gewippt hat er bis zum Schluss!
Und zu guter Letzt: das Katzi wird eine Miqo'te spielen! Eine Goldtatze - natürlich!
Die letzten Tage Final Fantasy XIV Betatest tu ich mir jetzt noch an und wenn es etwas Neues gibt, werdet ihr's erfahren!
Zum einen liegt die hunds-beängstigende Mathe-Klausur jetzt -bestanden- hinter mir, zum zweiten bin ich notgedrungen (und unglücklich darüber!) zum Großwildjäger avanciert.
Eine Hirschkuh sprang mir des Nachts behende vor den Wagen - und ich konnte nur noch versuchen, auszuweichen.
Das tat sie auch, genau vor meinen Kotflügel... Und so starrten wir uns an, während sie mein Auto mitschleifte...
Drittens -und das ist wieder ein fröhlicherer Part - ist Else keine Else. Nein. Else ist in der Tat Elvis und singt wunderschön!
Seltsam ist nur dann, dass wenn ich Elvis-Platten anmache, Hans-Hermann abrockt, und Elvis auf Eric Clapton abgeht...
Elvis hat auch schon einmal - sehr typisch für diesen Namen - getanzt.
Er saß auf seiner Stange und hatte einen Fuß erhoben - und wippte damit im Takt. Bis er ihn irgendwann immer weiter runterließ und dann abstellte. Aber gewippt hat er bis zum Schluss!
Und zu guter Letzt: das Katzi wird eine Miqo'te spielen! Eine Goldtatze - natürlich!
Sonntag, 22. August 2010
Wacken im Spiegel
Ich hab einen tollen Artikel über Wacken im Spiegel Nr. 32 gelesen!
Unter dem Titel "Ein tiefes Wumm" wird am Ende das Fazit gezogen:
Unter dem Titel "Ein tiefes Wumm" wird am Ende das Fazit gezogen:
"Alice Cooper [...] ist böse, böse, böse, und die Metaller jubeln, böse, böse, böse, aber als sich der Mann vom Ordnungsamt dienstlich durch die Reihen vor der Bühne drängt, lächeln sie und machen Platz, manierlich, freundlich, sie schauen nicht mal scharf.Ich finde, das hat Barbara Supp sehr gut erkannt!!
Sie sind höflich. Sie tragen fiese T-Shirts und helfen einander auf, wenn einer fällt, ihr T-Shirt tragen sie wie Käfer ihren Chitinpanzer, außen hart, innen ganz weich."
Mittwoch, 11. August 2010
Was für eine Vögelei...
Ich habe zwei neue Mitbewohner! Hans-Hermann und Else! Und zwar sind die beiden Kanarienvögel.
Sie ist eine ruhige, neugierige, liebe - und bildschön mit ihrem zarten Weiß!
Da frisst sie gerade glücklich an der Gurke, die beide sehr mögen!
Er hingegen ist ein schisseriger Beau - kurz gab es die Überlegung, ihn Bibeau zu nennen - aber so recht böse sein kann man ihm nicht, wo er doch sooo schön ist!

Leider singt er (noch) nicht - ob ich ihn, wie mir geraten wird, zurückgeben muss? Ich will nicht... Ich mag ihn doch!
-
So nächster Morgen: Hans-Hermann singt!!
Und Gurke aus meiner Hand fressen tun beide!
Sie ist eine ruhige, neugierige, liebe - und bildschön mit ihrem zarten Weiß!
Er hingegen ist ein schisseriger Beau - kurz gab es die Überlegung, ihn Bibeau zu nennen - aber so recht böse sein kann man ihm nicht, wo er doch sooo schön ist!
Leider singt er (noch) nicht - ob ich ihn, wie mir geraten wird, zurückgeben muss? Ich will nicht... Ich mag ihn doch!
-
So nächster Morgen: Hans-Hermann singt!!
Und Gurke aus meiner Hand fressen tun beide!
Dienstag, 27. Juli 2010
Melonen-Extrakt ist gut für die Haare!
Heute dreht sich alles um die wunderbare Frucht, die außen fast immer eine andere Farbe hat als innen und im Sommer wahnsinnig lecker ist!!
Außerdem vergleicht man immer wieder die Brüste von Frauen mit dieser Frucht - und jetzt sprich nochmal einer von Kiwi!
Auf dem Hörnerfest gab es auch eine Camping-Gruppe, die "Melonen-BH-Fotos" von sämtlichen besoffenen Kerlen gemacht haben, die daran Spaß hatten!
Bestimmt hatten die im Hinterkopf, dass Melonen-Extrakt auch gut für die Brust-Haare ist.
Aber um die gehts jetzt gerade gar nicht!
Dieses links ist der Prototyp eines Melonenhelms, BHs oder sonst etwas.
Wir haben allerdings dort links Melonenbowle gemacht! (ganz links!)
Mit Melonenbowlentopf und Allohol und Melonenstückchen.
Rechts (ganz rechts!) sind dann die... nunja... weiteren Ausläufer des Melonenwahns: Das Melonen-Fußbad! Ideal für alle behaarten Hobbit-Füße!
Denn: Melonen-Extrakt ist gut für die Haare!

Max demonstriert uns dies mit Innbrunst -
Schwansinn!
Außerdem vergleicht man immer wieder die Brüste von Frauen mit dieser Frucht - und jetzt sprich nochmal einer von Kiwi!
Auf dem Hörnerfest gab es auch eine Camping-Gruppe, die "Melonen-BH-Fotos" von sämtlichen besoffenen Kerlen gemacht haben, die daran Spaß hatten!
Bestimmt hatten die im Hinterkopf, dass Melonen-Extrakt auch gut für die Brust-Haare ist.
Aber um die gehts jetzt gerade gar nicht!
Wir haben allerdings dort links Melonenbowle gemacht! (ganz links!)
Mit Melonenbowlentopf und Allohol und Melonenstückchen.
Rechts (ganz rechts!) sind dann die... nunja... weiteren Ausläufer des Melonenwahns: Das Melonen-Fußbad! Ideal für alle behaarten Hobbit-Füße!
Denn: Melonen-Extrakt ist gut für die Haare!
Max demonstriert uns dies mit Innbrunst -
Schwansinn!
Jacobs Traumfrau
Sacht strich sie über die schwarzen, seidenen Haare, die sich über das Kissen fächerten.
Er war eine indianische Schönheit, soviel stand fest, und jemand, der schlecht träumte...
Jacob, soviel fing sie aus seinen Gedanken auf. Jacob Black hieß er.
Sie wusste, dass sie träumte. Wusste, dass sie wieder auf einer ihrer Geistreisen unterwegs war. Aber sie fühlte tiefe Zuneigung zu diesem Mann.
>Bella<, murrte er, bevor er wieder zu schnarchen begann. Sacht lächelte sie.
Wer immer diese Bella war, der kummervolle Ausdruck auf seinem Gesicht sprach dafür, dass sie nicht sein war.
Also hatte sie eine Chance. Und sie würde ihn finden.
Diesen Jacob Black..
Er setzte sich auf, seufzte. Das erste Mal seit langem, dass er nicht von Bella träumte - und ausgeruht war. Das würde sein Rudel sicher freuen!
Der Wind blies ihre langen, hellen Haare hin und her, als sie auf der Fähre stand. Das Herz schlug ihr bis zum Hals. Ob er noch auf dieser Halbinsel war, von der sie geträumt hatte? Fest umklammerte sie den Tragegriff ihres Koffers.
Jacob stand auf, ging ans Fenster. Unruhe hatte ihn erfasst. Schon drei Nächte hatte er nicht von ihr geträumt, deren Namen er nicht kannte, deren Gesicht er nur vor sich sah und deren Berührung er auf seinem Haar spürte.
Was hatte das zu bedeuten, dass er von einer Person träumte, der er nie begegnet war?
Sie gab dem Taxifahrer ein gutes Trinkgeld, straffte sich und atmete durch. Hier war sie. La Push. Der Ort, den Jacob ihr immer wieder in seinen Träumen zeigte...
Langsam trat sie näher, schüchtern und zögernd sah sie sich um. Und dann ging eine Tür.
Lange starrte sie ihn an, lächelte. Und er lächelte ebenso, mitten in der Bewegung verharrend. Dann endlich löste er sich aus seiner Starre, kam näher.
Und auch sie begann zu gehen, zu laufen. Der Koffer stand verlassen auf dem Weg, als sie sich zum ersten Mal umarmten, küssten.
Jacob strich ihr über die Wange, zwirbelte eine Haarsträhne um seinen Finger.
Seine Stimme war rau, als er die Stille durchbrach: "Und jetzt sag mir endlich, wie du heißt.."
Er war eine indianische Schönheit, soviel stand fest, und jemand, der schlecht träumte...
Jacob, soviel fing sie aus seinen Gedanken auf. Jacob Black hieß er.
Sie wusste, dass sie träumte. Wusste, dass sie wieder auf einer ihrer Geistreisen unterwegs war. Aber sie fühlte tiefe Zuneigung zu diesem Mann.
>Bella<, murrte er, bevor er wieder zu schnarchen begann. Sacht lächelte sie.
Wer immer diese Bella war, der kummervolle Ausdruck auf seinem Gesicht sprach dafür, dass sie nicht sein war.
Also hatte sie eine Chance. Und sie würde ihn finden.
Diesen Jacob Black..
Er setzte sich auf, seufzte. Das erste Mal seit langem, dass er nicht von Bella träumte - und ausgeruht war. Das würde sein Rudel sicher freuen!
Der Wind blies ihre langen, hellen Haare hin und her, als sie auf der Fähre stand. Das Herz schlug ihr bis zum Hals. Ob er noch auf dieser Halbinsel war, von der sie geträumt hatte? Fest umklammerte sie den Tragegriff ihres Koffers.
Jacob stand auf, ging ans Fenster. Unruhe hatte ihn erfasst. Schon drei Nächte hatte er nicht von ihr geträumt, deren Namen er nicht kannte, deren Gesicht er nur vor sich sah und deren Berührung er auf seinem Haar spürte.
Was hatte das zu bedeuten, dass er von einer Person träumte, der er nie begegnet war?
Sie gab dem Taxifahrer ein gutes Trinkgeld, straffte sich und atmete durch. Hier war sie. La Push. Der Ort, den Jacob ihr immer wieder in seinen Träumen zeigte...
Langsam trat sie näher, schüchtern und zögernd sah sie sich um. Und dann ging eine Tür.
Lange starrte sie ihn an, lächelte. Und er lächelte ebenso, mitten in der Bewegung verharrend. Dann endlich löste er sich aus seiner Starre, kam näher.
Und auch sie begann zu gehen, zu laufen. Der Koffer stand verlassen auf dem Weg, als sie sich zum ersten Mal umarmten, küssten.
Jacob strich ihr über die Wange, zwirbelte eine Haarsträhne um seinen Finger.
Seine Stimme war rau, als er die Stille durchbrach: "Und jetzt sag mir endlich, wie du heißt.."
Tanz auf der Herdplatte
An meinem Fuß der Spitzenschuh,
Aus fein' Satin und Gaze
Ich tanze hier auf Themen zu -
Im Pfeffer liegt der Hase.
Dunkler Rauch, und Feuer brennt
Muss Pirouetten drehen
Denn wo mein Fuß nicht Feuer fängt,
Da kann ich noch klar sehen.
Sehe gut, wo's heißer wird,
Als ich es ertrage
Komm ich näher, dann passiert
Dass ich schon nicht mehr frage.
Kann dann deinen Kummer spür'n,
In Verdrängung leiden,
Doch heraus kann dich nichts führ'n,
Das musst du selbst entscheiden.
Drehe auf der Platte mich,
Tanz des ew'gen Lebens
Phönix aus der Asche, ich
Bin das nicht vergebens!
Aus fein' Satin und Gaze
Ich tanze hier auf Themen zu -
Im Pfeffer liegt der Hase.
Dunkler Rauch, und Feuer brennt
Muss Pirouetten drehen
Denn wo mein Fuß nicht Feuer fängt,
Da kann ich noch klar sehen.
Sehe gut, wo's heißer wird,
Als ich es ertrage
Komm ich näher, dann passiert
Dass ich schon nicht mehr frage.
Kann dann deinen Kummer spür'n,
In Verdrängung leiden,
Doch heraus kann dich nichts führ'n,
Das musst du selbst entscheiden.
Drehe auf der Platte mich,
Tanz des ew'gen Lebens
Phönix aus der Asche, ich
Bin das nicht vergebens!
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